Burnout
Ausgebrannt & Dauernebel im Kopf
Burnout
Burnout zeigt sich selten nur „im Kopf“. Häufig treten Beschwerden auf mehreren Ebenen gleichzeitig auf, etwa bei Schlaf und Energie bis zu Verdauung, Stimmung und Stressregulation. Wer Warnzeichen lange kompensiert, erlebt oft einen Punkt, an dem der Alltag nicht mehr verlässlich funktioniert.
- anhaltende Müdigkeit und schnell eintretende Erschöpfung
- Schlafstörungen (Einschlafschwierigkeiten, Durchschlafprobleme, gerädert aufwachen)
- Leistungsabfall, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
- innere Unruhe, Reizbarkeit oder emotionale Instabilität
- depressive Verstimmung oder Rückzug
- körperliche Beschwerden oft diffus, Kopf-/Bauchbeschwerden oder Schwindel
- Verdauungsstörungen oder neu auftretende Unverträglichkeiten


Ihr individueller Behandlungsplan
Unser erfahrenes Team mit Kompetenzen in der Inneren Medizin, der umfassenden Stressmedizin, der Ursachenmedizin sowie der Nephrologie und der Orthomolekular-Medizin hat sich übergeordnet auf die ganzheitliche Innere Medizin spezialisiert. Unter der Leitung von Gründerin Arezu Dezfuli, Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie, haben wir bereits viele Patientinnen und Patienten, die mit Burnout-Symptomen zu kämpfen hatten, begleitet und unterstützt. Gemeinsam konnten wir die Symptome lindern, die emotionale Balance wiederherstellen und ihnen zu insgesamt mehr Energie und Lebensfreude verhelfen – ganz ohne klassische Medikamente.
Warum eine Abklärung sinnvoll sein kann
Nicht jede Erschöpfung ist primär psychisch bedingt. Auch körperliche Faktoren können Beschwerden verstärken oder aufrechterhalten – etwa chronische Entzündungen/Infektionen, langwierige Verläufe oder fehlende Regeneration nach Belastungsphasen. Eine ärztliche Einordnung hilft, relevante Einflussfaktoren zu erkennen und nächste Schritte abzuleiten.
Wann sollten Sie handeln?
- Beschwerden halten schon über mehrere Wochen an
- Erholung, Urlaub oder Schlaf verbessern die Situation kaum
- Alltag, Beruf oder Beziehungen sind spürbar beeinträchtigt
- zusätzliche körperliche Symptome kommen hinzu oder nehmen spürbar zu

Echte Patienten-Erfahrungen. Ehrliches Feedback.
Transparenz ist uns wichtig – deshalb geben wir unseren Patientinnen und Patienten Raum, ihre Entwicklung mit ViewMed zu teilen. Lesen Sie, wie andere ihren Weg erlebt haben oder hinterlassen Sie selbst eine Bewertung, die anderen Orientierung schenkt.
Der Mensch im Fokus
Bei ViewMed arbeiten wir ganzheitlich und stellen Sie als Mensch in den Fokus.
Schritt eins: Wir hören zu und rein!
Erst im zweiten Schritt geht es ins Labor:
Hier nehmen wir Ihre Körperchemie genauer als üblich unter die Lupe, um mögliche Dysfunktionen Ihres Gehirns sowie ein hormonelles Ungleichgewicht sicher zu identifizieren oder auszuschließen. Auch Ihr Vitaminhaushalt und Ihre Organe wie die Nebennieren oder die Schilddrüse werden dabei genauestens untersucht. Sollten Sie an einer versteckten Infektion erkrankt sein, wird diese ebenfalls durch die Analyse von Blut, Urin, Speichel und Stuhl sicher aufgedeckt.
Schritt drei: Wir beginnen Ihre individuelle Therapie:
Sobald wir die tatsächliche Ursache für Ihre Antriebslosigkeit identifiziert haben, behandeln wir diese mit diversen Naturheilprodukten in sinnvoller Kombination mit anerkannten Therapien und speziellen Behandlungsmethoden. In Bezug auf die von uns eingesetzten Naturheilprodukte möchten wir an dieser Stelle betonen, dass wir ausschließlich bioidentische Hormone sowie hochwertige, natürliche Vitamine verwenden und somit komplett auf industrielle Chemieprodukte und Medikation verzichten. Dies ist eine bewusste Entscheidung unseres Praxisteams. Die Auswahl der Produkte wie auch die jeweilige Dosierung hängen dabei allein von Ihren speziellen Bedürfnissen ab. Eine Wundertherapie für alle Beschwerden gibt es nicht. Die Lösung ist eine wohlbedachte und stets neu kombinierte Behandlung aus Natur- und Schulmedizin.
FAQs
Woran erkenne ich Burnout-Symptome – und was ist „noch normaler Stress“?
Kurzfristiger Stress kann anstrengend sein, klingt aber meist wieder ab, wenn die Belastung sinkt. Burnout-Symptome halten dagegen häufig über Wochen oder Monate an und betreffen oft mehrere Bereiche gleichzeitig, etwa Energie, Schlaf, Stimmung, Konzentration und körperliche Beschwerden. Wenn Erholung kaum noch hilft und der Alltag spürbar leidet, ist eine ärztliche Einordnung sinnvoll.
Wie unterscheiden sich Burnout-Symptome von Depression oder Angststörung?
Die Symptome können sich überschneiden (z. B. Erschöpfung, Schlafstörungen und Antriebsmangel). Entscheidend ist die Gesamtschau: Bei Burnout stehen häufig Überlastung, „Ausgebranntsein“ und Regulationsstörungen im Vordergrund; bei Depression oder Angst können andere Kernsymptome dominieren. Eine klare Abgrenzung ist ohne Gespräch und Diagnostik oft nicht möglich, und sollte stets ärztlich erfolgen.
Können Burnout-Symptome auch körperliche Ursachen haben?
Ja. Anhaltende Erschöpfung kann durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden, z. B. Entzündungen, hormonelle Dysbalancen, Mikronährstoffmängel, Schlafstörungen oder Störungen des vegetativen Nervensystems. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur „Stress anzunehmen“, sondern mögliche körperliche Mitursachen strukturiert zu prüfen.
Was kann ich bis zum Termin selbst tun – ohne mich weiter zu überfordern?
Hilfreich sind vor allem kleine, realistische Schritte: regelmäßige Schlafzeiten, kurze Erholungsfenster am Tag, Reduktion von Dauerreizen (z. B. Bildschirmzeiten), leichte Bewegung ohne Leistungsdruck und einfache, verträgliche Mahlzeiten. Wichtig: Das gerade bei Führungskräften beliebte „Durchziehen“ verschlimmert häufig das Gefühl der Erschöpfung. Und natürlich: Bei akuten Krisen oder gar Suizidgedanken bitte sofort Hilfe holen (Notruf: 112 / ärztlicher Notdienst 116117).